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Hier könnt ihr immer aktuelle News nachlesen und über diverse LINKS (rot unterlegt, bitte anklicken) gebe ich euch gerne zusätzliche Tipps.

NEU im Programm – Power Plate Pro 5 Airdaptive

 

Der Bauch ist für die meisten figurbewussten Menschen Problemzone Nummer eins!

Nicht nur, dass Speckröllchen, die über den Hosenbund quellen oder gar ein „Pläuzchen“ optisch unschön sind. Auch die Gesundheit ist durch Bauchspeck besonders stark gefährdet:

  • Das sogenannte viszerale Fett, das sich hinter der Bauchmuskulatur um die inneren Organe legt, greift in den Stoffwechsel ein und kann die Entstehung von Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs begünstigen.

Ist das Fett um die Körpermitte erst einmal da, hält es sich leider besonders hartnäckig.

Doch wie bekommt man Bauchfett weg?

Wenn der Bauchumfang trotz Sport und passender Ernährung nicht abnimmt, bist du vielleicht in eine der folgenden fünf Bauchfett-Fallen getappt. Wir verraten dir, wo die Ursache liegen kann:

  1. Kein Bauch weg wg. Magnesiummangel

Unser Körper braucht Magnesium – rund 300 Prozesse und chemische Reaktionen in unserem Körper laufen ohne Magnesium nicht rund. Magnesium reguliert den Herzschlag und Blutzuckerwerte, und auch beim Abnehmen kann es helfen. Forscher stellten fest, dass mehr Magnesium Nüchternglukose- und Insulinwerte senkt. Das lässt auch Pfunde purzeln. Zudem hilft mehr Magnesium auch Frauen, die im Rahmen ihres Zyklus allmonatlich mit Wassereinlagerungen und Blähbauch kämpfen. Um mehr Magnesium aufzunehmen, solltest du verstärkt zu grünen Blattgemüsen, Nüssen und Bohnen greifen. Eventuell sind auch Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll – frage deinen Ihren Arzt, ob er dir rät, zusätzlich Magnesiumprodukte einzunehmen.

Anmerkung Karina: bitte max. 400mg am Tag einnehmen!

  1. Einseitiges Workout – der Mix macht’s!

Viele Abnehmwillige setzen auf reine Cardio-Workouts und kilometerlange Joggingtouren – je schweißtreibender, desto besser. Das lässt durch den erhöhten Kalorienverbrauch zunächst auch die Pfunde purzeln, doch schon bald stellt sich der Körper auf unsere neuen Gewohnheiten ein. Setze  daher auch auf Krafttraining und heben beispielsweise Gewichte. Experten halten HIIT, High Intensity Interval Training, für die beste Maßnahme, um langfristig am Körpergewicht zu arbeiten. Das Tolle daran: Jede Menge Abwechslung – denn du kannst Rennen, Schwimmen und Radfahren mit diversen Ganzkörperworkouts (Anmerkung Karina: TRX!!) kombinieren. Und denk daran, nicht gemütlich vor sich hin zu traben, sondern öfter mal einen Sprint einzulegen – schon bald kannst du dich über eine schlankere Taille freuen.

  1. Starke Beinmuskeln gut für Bauch weg!

Vielleicht mag es sich etwas seltsam anhören – was haben meine Beine denn schon mit meinem Bauch zu tun? Die Antwort: Eine ganze Menge! Forscher der Tokushima Universität in Japan untersuchten jetzt aktuell den Zusammenhang zwischen Bauchfett und Beinmuskulatur. Sie fanden heraus, dass Probanden mit kräftigen Beinen einen deutlich geringeren Anteil an Bauchfett besaßen als Probanden ohne starke Beine. Studienleiter Michio Shimabukuro sieht den Grund darin, dass die Muskelgruppen an den Beinen besonders groß sind und deshalb deutlich mehr Energie verbrauchen. So wird das Fett dank starker Beine bereits verbrannt, bevor es sich am Bauch und damit um die Organe als unbeliebte Fettpölsterchen festsetzen kann.

  1. Bauchfett liebt Soft Drinks

Bist du süchtig nach Cola und Limonade? Selbst wenn du zu einer Version ohne Kalorien greifst, ist das schlecht für deinen Bauchumfang. Zuckerfreie Brausen sind langfristig mindestens so schädlich wie die Kalorienbomben. Das liegt an den Süßstoffen, die den Zucker ersetzen. Unser Körper lässt sich nichts vorflunkern – er schmeckt gern süß und das fordert er auch ein. Wer Light-Drinks konsumiert, leidet oft umso stärker an Heißhunger. Die Folge: steigender BMI, höherer Körperfettanteil, adieu Taille. Gewöhne dir deine Laster ab und trinke lieber Wasser und ungesüßte Tees und ab und zu einen Kaffee. Wem Wasser zu fade ist, der kann mit Fruchtscheiben Abwechslung und einen Hauch von Geschmack ins Glas bringen.

Anmerkung Karina: Ingwerscheiben mit kochendem Wasser übergießen und abgekühlt trinken. Dein Stoffwechsel schlägt Purzelbäume 🙂

  1. Bauch weg schwer mit zu wenig Schlaf

Eine Studie, die im ‚American Journal of Epidemiology‘ veröffentlicht wurde, kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Frauen, die regelmäßig fünf Stunden oder noch weniger schlafen, leiden deutlich häufiger unter Gewichtszunahme und Übergewicht. Eine andere Studie, die Frauen mit nur vier Stunden Nachtruhe untersuchte, stellte fest, dass diese pro Tag 300 Kalorien mehr zu sich nahmen als Versuchsteilnehmer, die mehr schliefen. Der Schlafmangel regt die Bildung des Hormons Ghrelin an, das den Appetit anregt – bevorzugt auf fettige Lebensmittel. Versuche daher, die empfohlenen acht bis neun Stunden Schlaf zu bekommen, die der Körper nutzt, um sich zu regenerieren und reparieren. Mehr Abnehmtipps auch bei unserem großen Thema „Schlank im Schlaf“!

Quelle: Fit for Fun 8/2017

Sport und Bewegung in den Wechseljahren

 Es gibt wohl kaum ein Mittel, das so vielseitig gegen Beschwerden in den Wechseljahren (Klimakterium) wirkt wie Sport: Frauen, die Sport treiben und auf ausreichend Bewegung achten, leiden seltener unter Hitzewallungen, Schlafstörungen, Selbstzweifeln, Ängsten und Stimmungsschwankungen.

Sport wirkt beruhigend auf das Nervensystem

Schon lange ist bekannt, dass ausgiebige Bewegung zufriedener macht. Sport sorgt langfristig für eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems, weshalb bei vielen Frauen in den Wechseljahren auch Schweißausbrüche und Pulsrasen abnehmen. Hinzu kommt: Sport hebt die Stimmung und fördert das Körpergefühl. Auf diesem Wege verhilft er zudem zu mehr Selbstbewusstsein.

Positive Wirkung auf Knochen und Gefäße

Auch den Knochen zuliebe sollten Frauen in den Wechseljahren Sport treiben. Denn in den Wechseljahren steigt wegen des abnehmenden Östrogenspiegels das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Durch Sport lassen sich diese altersbedingten Abbauprozesse jedoch in Grenzen halten. Denn Muskelkontraktionen sind ein wichtiger Reiz für den Knochenaufbau. Ohne Stimulation kommt es zum Knochenabbau. Mangelnde Bewegung gilt darum in jedem Alter als Risikofaktor für Osteoporose.

Mit sinkendem Östrogenspiegel in den Wechseljahren steigt zudem das Risiko für Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose). Auch dieser Gefahr lässt sich durch Sport entgegenwirken: Bewegung kann die Blutfettwerte senken und die Herzleistung verbessern.

Joggen reicht nicht aus!

Joggen, Walken, Fahrrad fahren – Ausdauersport steht auf der Beliebtheitsskala der über 40-Jährigen ganz oben. Das hat er vor allem seiner Alltagstauglichkeit zu verdanken: Er kostet nichts, lässt sich nahezu überall zu jeder Zeit praktizieren – und das bei großem Nutzen für Herz, Kreislauf und Stoffwechsel.

Das Krafttraining gerät bei dieser euphorischen Bilanzierung des Ausdauersports leicht aus dem Blickwinkel. Gerade für Frauen in den Wechseljahren sind Kraftübungen aber wichtig: Sie zählen zu den wirkungsvollsten Strategien gegen Osteoporose, zu der es durch das Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren leichter kommen kann als in den Jahren zuvor.

Krafttraining senkt das Osteoporoserisiko in den Wechseljahren

Ein Muskelaufbautraining stabilisiert die Knochen, denn der Stütz- und Bewegungsapparat braucht Reize in Form von Muskelkontraktionen, um Knochenmasse aufbauen zu können. Krafttraining sowie Step-Aerobic fördern den Knochenaufbau ganz besonders.

Es empfehlen sich vor allem Übungen für die Rücken- und Hüftmuskulatur – am besten zwei- bis dreimal die Woche jeweils 30 bis 60 Minuten.
Wichtig ist bei den Übungen, dass die Muskeln spürbar angespannt werden.

Anmerkung von Karina: TRX – Schlingentraining ist sensationell ( nicht nur ) für die Rücken- und Hüftmuskulatur !

In verschiedenen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass die traditionelle Wirbelsäulengymnastik auf den Knochenaufbau nur geringen oder gar keinen Einfluss hat. Die Muskelreize sind im Vergleich zum Krafttraining offenbar nicht intensiv genug.

Quelle http://www.vitanet.de

Neu im Programm Faszienfitness

Faszien sind ein den ganzen Körper umhüllendes und verbindendes Netzwerk und Teil des Bindegewebes. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Einzelteile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Faszien unterstützen und schützen den Körper und fangen bei Bewegungen harte Stöße ab. In der Trainingswissenschaft hat man die Bedeutung der Faszien erkannt: Sie wirken sich auf die Leistungsfähigkeit eines Sportlers, die Verletzungsprophylaxe und die Rehabilitation aus. Faszien umhüllen Muskeln, Knochen und Organe und bilden ein stützendes Netz in unserem ganzen Körper. Bei falscher oder einseitiger Belastung können sie verhärten und an Elastizität verlieren.

( Quelle: IST Studieninstitut)

Ich zeige dir, wie du ohne aber auch mit deiner BLACKROLL, die schon evtl.  lange bei dir daheim unbenutzt herumliegt, richtiges Training & Recovery für deine Faszien ausübst.

Melde dich einfach bei mir an!

 

Seit Juni 2016 habe ich meinen neuen Fitnessraum in Betrieb genommen (siehe Foto bei Fitness + TRX)

Ich biete dir in einem Raum, in dem nichts für mein spezielles Training mit dir fehlt, ein ganz neues Programm an.

Vibrationsplatte kombiniert mit dem TRX Schlingentrainer.

Ein einzigartiges, funktionelles Training. Basierend auf meiner langen Erfahrung im Kundentraining mit der Vibrationsplatte und dem TRX Band.

Komm und fühle das Training, du wirst begeistert sein!

 

Die 21-Tage-Stoffwechselkur (Lifeplus)

Habe sie selbst getestet und kann sie über alles bestens empfehlen!

EINFACH – ERFOLGREICH – ENTGIFTEN – ENTSCHLACKEN – ABNEHMEN

Bei ‚Stoffwechselkur‘ findest du alle weiteren Informationen!

 

Quinoa, mein täglicher Favorit

Quinoa ist eine getreideähnliche Pflanze der Anden-Region Südamerikas. Sie versorgte schon zu Zeiten der Inka die Bevölkerung mit wichtigen Nährstoffen unter kargen Lebensbedingungen.
Quinoa wird so zur wichtigen Fleischalternative für Vegetarier. Quinoa enthält viel Calcium und hilft so Laktoseallergikern, Milch zu vermeiden. Das Interesse Europas an gesunder Ernährung bedeutet für Boliviens Kleinbauern-Familien Existenzsicherung und Quinoa bieten ihnen die Chance zur Teilnahme am Weltmarkt.
Quinoa hat einen sehr hohen Gehalt an Eisen, Magnesium und gesättigten Fettsäuren. Es ist vorzüglich zur Ernährung im Rahmen einer lowcarb-Diät geeignet. Die UN wertet Quinoa gleichwertig mit Milch.
Quinoa bietet sich so an für Sporternährung und als Nährstoff-Quelle für geistig arbeitende Menschen. Die besondere Zusammensetzung des Inkakorns und vor allem sein hoher Gehalt an Eiweißen, also Proteinen, machten Quinoa zur idealen Verpflegung auf Raumstationen.

Das in Quinoa enthaltene Fett setzt sich hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren zusammen. Diese können dazu beitragen, die Konzentration an schädlichem LDL-Cholesterin im Blut zu senken, was das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren kann. Quinoa enthält viel Lysin, eine essentielle Aminosäure, an der es den meisten Getreiden mangelt.

Quinoa enthält kein Gluten, ist somit vorzügliche Alternative für Weizenallergiker und Zölliakie-Betroffene.

Zu kaufen gibt es Quinoa bereits geschält und gewaschen. In der Samenschale befinden sich nämlich Saponine, die bitter schmecken, aber die Pflanze vor Schädlingen schützen. In Resten sind sie auch in den handelsfertigen Körnern zu finden, weshalb diese vor dem Kochen unter fließendem heißem Wasser unbedingt abgespült werden sollten. Tipp: Körner in ein Haarsieb geben und mit heißem Wasser gründlich abspülen.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Quinoa und die doppelte Menge an Wasser aufkochen und etwa zehn – 15 Minuten köcheln lassen. Danach noch zehn Minuten quellen lassen, fertig! Quinoa schmeckt mild nussig und ist allein schon mit ein bisschen Butter, Salz und Kräutern ein feines Gericht. Ich esse es auch gerne mit Quark und Stevia gesüßt.

Allergie- und Diäthinweise:
glutenfrei, kuhmilcheiweißfrei, lactosefrei, vegetarisch, eifrei
Nährwerte pro 100g:

Brennwert: kcal 368
Eiweiß: g 12,50
Kohlenhydrate: g 67,60
Fett: g 6,40
Ballaststoffe: g 3,10
Asche: g 3,30
Kalzium: mg 124,00
Phosphor: mg 205,00
Eisen: mg 5,20
Thiamin: mg 0,24
Ribovlavin: mg 0,25
Niazin: mg 0,25
Vitamin C: mg 1,60

Guten Appetit 🙂

Quelle: www.quinoa-shop.de/Quinoa-Korn

 

 

Erdbeeren das Superfood mit vielen Vitaminen ist perfekt für Sportler

Überall kann man sie jetzt kaufen oder auch selbst pflücken. Die kleine rote Frucht mit dem leckeren, süßen Geschmack liefert pro 100g gerade mal 32Kalorien und gehört zu den Obstsorten mit einem niedrigen glykämischen Index. Das bedeutet, ihr Verzehr hat eine geringe Wirkung auf den Insulinspiegel. Aus diesem Grunde eignen sich Erdbeeren auch in einer Kur hervorragend.

Zum Vergleich: 300g Erdbeeren haben noch nicht einmal 100Kalorien wo hingegen ein Riegel Schokolade einen ähnlichen Kaloriengehalt hat, aber nicht annähernd so sättigt, geschweige denn einen vergleichbaren Nährstoffgehalt hat. Ein Riegel Schokolade besteht zum Großteil aus Fett und Zucker und jeder, der sich etwas mit Ernährung auskennt weiß, dass sich gerade diese Kombination aus Fett und Zucker sehr negativ auf die Fettreserven auswirkt. Der Zucker wird verbrannt und das Fett wird schön eingelagert in den Zellen….

Erdbeeren enthalten eine große Menge an Vitamin C und sind reich an Kalium, was die Nierentätigkeit anregt und so den Körper bei der Entwässerung und dem ausscheiden von Schlacken- und Giftstoffen unterstützt. Sie enthalten viel Folsäure, die nicht nur für Schwangere sehr wichtig ist und eine ganze Menge an weiteren Mineralstoffen wie Zink, Kupfer und Eisen.

Die kleinen, roten Früchte enthalten zudem Polyphenole. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die helfen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vorzubeugen.

Guten Appetit

(danke Andrea für die Infos: www.andrea-szodruch.de/sind-erdbeeren-gut-fuer-sportler/)

 

Schnelle Diät mit Kalorien-Spargang
Der einfachste Weg, um überschüssige Kilos wieder los zu werden, ist die Minimierung von zugeführten Kalorien pro Tag.

Trick 1: Schlank durch Tanzen

Schwing mal wieder deine Hüften und lege eine flotte Sohle aufs Parkett. Zwei Stunden tanzen verbrennt 500 Kalorien. Für die Rocker unter uns: Auch ein wildes Luftgitarren-Solo steigert den Kalorienverbrauch!

Trick 2: Fernsehen ohne Snacks

Wer vor dem Fernseher sitzt, sollte auf Snacks oder Mahlzeiten verzichten. Die Universtät von Massachusetts hat herausgefunden, dass der Mensch vor dem Fernseher im Schnitt 288 Kalorien mehr zu sich nimmt. Setze dich an den Tisch und nimm die Nahrung bewusst zu dir. Wenn Du jetzt noch eine Stunde Fernsehen gegen einen Spaziergang austauschst, dann hast du die nächsten 500 Kalorien gespart!

Trick 3: Zuckerfreie Getränke

Augen auf bei der Getränkewahl! Meist greift man – wenn auch unbewusst – zu sehr zuckerhaltigen Getränken. Gerade Säfte und Softdrinks sind kleine Kalorienbomben. Trinke viel Wasser und ungesüßte Tees.

Trick 4: Skifahren im Winter

Ab gehts auf die Piste: Wenn die Welt wieder herrlich weiß ist, dann solltest du die Skier wachsen und dich in Richtung Berge begeben. 90 Minuten die Hänge runter, und schwupps sind 500 Kalorien verbrannt. Vorsicht auf der Alpenhütte: Da kann man sich die verbrannten Kalorien verdammt leicht wieder anfuttern.

Trick 5: Abnehmen im Schlaf

Geht das? Die Antwort lautet – ja! Schlank im Schlaf funktioniert folgendermaßen: Wer viel und ausreichend schläft, schützt sich vor einer Snack-Attacke. Die Universität von Chicago hat herausgefunden, dass müde Menschen mehr essen. 5 1/2 Stunden Schlaf reichen nicht aus. Also, rein in die Federn und ordentlich ausschlafen!

Trick 6: Salat-Falle

Salat ist für eine schnelle Diät optimal. Doch man kann sich selber Steine in den Weg werfen, wenn man sich mit dem falschen Dressing die Kalorienbilanz wieder kaputt macht. Auch die Zugabe von Nüssen, Avocados, Trockenfrüchten, Schinken oder Croutons kann ordentlich zu Buche schlagen. Spare Kalorien, in dem Du auf kalorienarme Varianten zurückgreifst: Paprika, Zwiebeln oder Pilze.

Trick 7: Schneeschippen

Hoffentlich gibt es viel Winter! Da können wir uns alle den Winterspeck ersparen: 1 Stunde und 15 Minuten für freie Gehwege und Auffahrten sorgen und schon sind die nächsten 500 Kalorien weg!

Trick 8: Umzugshelfer

Der verhasste Job lohnt sich wieder: Wer eine Stunde Kisten von A nach B schleppt, der verbrennt sogar mehr als 500 Kalorien. Da freut man sich doch über die Wohnung im obersten Stock ohne Fahrstuhl mit viel Treppensteigen. Schnelle Diät dank Umzugsstress – schnell mal im Freundeskreis umhören!

Trick 9: Window-Shopping

Das dürfte besonders für die Damenwelt interessant sein: Verbring den Nachmittag doch mal wieder in der Einkaufszone. Gute Nachricht: Du musst noch nicht mal etwas kaufen. Alleine das Schlendern entlang der Geschäfte verbrennt bis zu 500 Kalorien pro Nachmittag!

Trick 10: Wohnung ausmisten

In diesen Tagen und Wochen verbringst Du ohnehin die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden. Nutze die Zeit und lege Hand an. Entrümple den Keller, Dachboden… Intensive Hausarbeit inklusive Möbel und Einkäufe schleppen verbrennt pro 20 Minuten locker bis zu 150 Kalorien.

Fit for Fun

 

Das hilft der Fettverbrennung über Nacht

• Schlafzimmer sollten so dunkel wie möglich sein, denn die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird sofort gestoppt, wenn helles Licht ins Auge fällt.

• Eiweißreiche Kost vor dem Schlafen gehen (Fisch, Fleisch oder Käse) begünstigt den Fettkiller Schlaf, kohlenhydratreiches (Pommes, Chips, Nudeln, Süßigkeiten) dagegen behindern ihn. Lesen Sie hier auch über die Insulin-Trennkost und Schlank im Schlaf!

• Sieben Stunden Schlaf sollten es schon sein. Wer chronisch weniger schläft, schadet nicht nur seiner Figur, sondern langfristig auch seiner Gesundheit.

• Möglichst 3-4 Stunden Pause zwischen Abendessen und Zubettgehen einhalten.

Das schadet der Fettverbrennung über Nacht

• Mit Alkohol sollten Sie sparsam umgehen. Ein Gläschen Weinentspannt und verbessert den Schlaf. Aber zuviel Alkohol liefert nicht nur reichlich Kalorien, sondern wirkt sich ungünstig auf denFettstoffwechsel aus.

• Noch ein Grund mehr, nicht zu rauchen: Nikotin aktiviert den Kreislauf, verschlechtert den Schlaf und stört wichtige Entgiftungsprozesse in der Leber und dadurch die gesamte Regeneration.

Naschzeug mit hohem glykämischen Index (auch Früchte) fördern die Insulinproduktion und bremsen die Fettverbrennung.

Sanftes für den Magen

Fenchel wirkt hervorragend gegen einen Blähbauch und beruhigt außerdem den Magen.

Avocados sind reich an Kalium, Ballaststoffen und magenfreundlichen Ölen. Sie helfen, die Verdauung in Schwung zu bringen und schmecken roh hervorragend – leicht salzen und pfeffern und genießen.

Papaya enthält ein besonders Enzym, das in der Lage ist, schwer verdauliches Essen zu spalten. Damit unterstützt es die Verdauung und hilft bei Sodbrennen und Durchfall.

Äpfel sind reich an Ballaststoffen und haben viel Pektin und Enzyme, die den Körper dabei unterstützen, schwer verdauliche Kost zu verarbeiten. In gebackener Form muss sich ein empfindlicher Bauch nicht mit der Säure roher Äpfel auseinandersetzen, so werden sie also noch magenschonender.

Zimt ist das Weihnachtsgewürz schlechthin. Es hilft gut gegen Blähungen. Außerdem ist es vielseitig einsetzbar: Zimt passt sowohl zu würziger Hühnchen wie auch zu dem süßen Apfelkuchen.

Tipp: Generell ist es bei einem empfindlichen Magen wichtig, sich bei jedem Essen Zeit zu nehmen, gründlich zu kauen und mit Ruhe zu essen.

Quelle: Cover Media

 

Eine Frage des Alters

Gesund in jedem Jahrzehnt

Mit den Jahren verändert sich unser Körper – da sollte sich der Lebensstil anpassen. Mit der richtigen Lebensweise hältst du dich in jedem Alter fit. Immer gesund – lässt sich dieser Traum erfüllen? Mit jedem Jahr verändert sich der Körper und damit wandeln sich deine persönlichen Bedürfnisse. Wer fit und schlank bleiben will, sollte wissen, wie er seinen Lebensstil dem Alter anpasst.

Aktiv ab 20

In den Zwanzigern ist dein Körper in Bestform. Dein Stoffwechsel läuft auf Hochtouren – nutze das: Ernähre dich gesund und ballaststoffreich, dann darfst du dir zwischendurch auch mal eine Leckerei gönnen.

Wenn du körperlich uneingeschränkt bist, sind deinem Sport keine Grenzen gesetzt: Ob Ausdauer-, Kraft- oder Body-&-Mind-Training, alles ist erlaubt und hilft dir, langfristig gesund zu bleiben. Wer Zeit hat, sollte dreimal die Woche trainieren, um das Meiste aus sich rauszuholen.

Schlank ab 30

Mit zunehmendem Alter braucht der Körper weniger Energie. Das bedeutet, dass man stärker auf seine Ernährung achten muss. Bei Frauen liegt der Energiebedarf nun bei rund 2100 kcal pro Tag, bei Männern bei 2800 kcal. Wichtig ist, sich ballaststoffreich zu ernähren: Vollkornprodukte, Obst und Gemüse sollten immer auf dem Speiseplan stehen.Da der Stoffwechsel jetzt langsamer wird, ist Sport unabdingbar. Muskeln werden schneller ab- und Fettzellen rascher aufgebaut. Setze mit dem richtigen Krafttraining dagegen! Das kurbelt den Stoffwechsel an und je mehr Muskelmasse man hat, desto mehr Energie wird verbraucht. Damit möglichst viele Muskelgruppen beansprucht werden, solltest du verschiedene Sportarten betreiben. Je unterschiedlicher die Belastung, desto flexibler bleiben die Muskeln und der Rest des Körpers. Ausdauersport (wie Laufen, Schwimmen und Radfahren) strafft außerdem das Bindegewebe und beugt der Faltenbildung vor – man sollte nicht vergessen, dass ab 25 der Alterungsprozess einsetzt …

Fit ab 40

Selbst wenn du nicht mehr isst als zuvor – ab einem gewissen Alter scheinen sich ganz automatisch Fettpölsterchen am Körper anzusiedeln. Vor allem Frauen müssen mit einer Gewichtszunahme rechnen, da sie ab 40 auf die Wechseljahre zugehen. Aber auch bei Männern verlangsamt sich der Stoffwechsel, was zu unliebsamen Pfunden führen kann. Diesen muss man aber nicht kampflos das Feld überlassen! Wichtig ist, sich genügend zu bewegen. Besonders bei Frauen sinkt in den Vierzigern der Hormonspiegel, was dazu führt, das Muskel- und Knochenmasse schwinden. Das kann man mit Sportarten, die die Ausdauer und Muskulatur trainieren, verhindern – Tanzen und Yoga sind neben den klassischen Workouts wie Schwimmen und Jogging perfekt, um beweglich zu bleiben. Wer erst ab 40 anfängt, Sport zu treiben, sollte sich vorher von seinem Hausarzt untersuchen lassen.
Bei deiner Ernährung setzt du jetzt am besten auf Lebensmittel, die lange satt machen – dies beugt Heißhungerattacken vor. Haferflocken zum Frühstück sind ein toller Magenfüller, während Vollkornnudeln, Rindersteak zum Mittag oder Abend hin sättigen. Für den Hunger zwischendurch empfehlen sich tagsüber Bananen.

Vital ab 50

Fakt ist, dass der Körper andere Bedürfnisse entwickelt, wenn er ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat. Feste Mahlzeiten sind jetzt ein Muss – wer zwischendurch isst, erschwert es seinem Körper abzunehmen. Die Verdauung einer Mahlzeit dauert rund drei Stunden – erst danach wird auf Fettreserven zugegriffen. Wenn du dich nicht zurückhalten kannst, knabbere zwischendurch an Obst oder Gemüse. Auf Sport solltest du auf keinen Fall verzichten. Wie auch in vorangegangenen Jahrzehnten muss Muskelmasse aufgebaut werden, um den Stoffwechsel anzuregen. Für diejenigen, die es sanfter mögen, bieten sich Aqua-Gymnastik und Nordic Walking an. Hole dir am Besten grünes Licht von deinem Arzt, bevor du dich in eine neue Sportart stürzt!

Quelle: Cover Media

 

Eiweiß macht wach

Spürst du mittags, dass deine Konzentration nachlässt und du am liebsten sofort Nudeln oder ein Stück Kuchen essen möchtest? Eiweißhaltige Nahrung wäre viel besser, um schnell wieder auf Touren zu kommen. Kohlenhydrate dagegen machen schnell wieder müde.

Einer Studie zufolge liegt das an der Wirkung der Proteineund deren Bausteine auf die sogenannten Orexin-Zellen, die an der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus und des Appetits beteiligt sind, so Studienleiter Mahesh Karnani und Denis Burdakov von der University of Cambridge. Die Wissenschaftler hatten für die Studie die Wirkung verschiedener Nährstoffe auf die Orexin-Zellen im Gehirn von Mäusen untersucht. Von den Orexin-Zellen war bereits bekannt, dass sie für die Freisetzung der Botenstoffe Orexin und Hypocretin verantwortlich sind. Eine geringe Produktion ist dabei mit Müdigkeit und Gewichtszunahme verbunden.

Zauberstoff Aminosäuren

Verabreichten die Forscher ihren Versuchstieren nun mit Aminosäuren angereicherte Lösungen, stieg die Aktivität der Orexin-Zellen. Die Glukose, die durch kohlenhydratreiche Ernährung entsteht, hemmte dagegen die Orexin-Zellen. Diese Blockade konnten die Aminosäuren sogar wiederum aufheben, zeigten die Analysen. Die Ergebnisse passen den Forschern zufolge auch zu der Beobachtung, dass viele Menschen nach einer proteinreichen Mahlzeit weit weniger müde sind als nach einer kohlenhydratreichen.
Empfehlung für ein fittes Mittagessen: Fisch mit wenig Beilagen, Hähnchenbrust auf Salat, Salat mit Schafskäse oder Mozzarella, Steak mit Brokkoli oder Linsensuppe mit Würstchen.

Fit for Fun

 

Kürbis
Genial für Körper, Geist und Beauty

Es geht doch nichts über eine leckere Kürbissuppe im Herbst. Oder? Die klare Antwort lautet Ja, denn ein Kürbis kann noch so viel mehr als gut schmecken.

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Granatapfel

Vitaminbombe hilft auch bei Übergewicht

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Matcha, das Wundergetränk der Stars

Jetzt auch bei mir erhältlich!

siehe Andrea’s Seite.

 

Wie gesund ist grüner Tee?

In Asien gilt Tee – ob grün oder schwarz – seit Jahrtausenden als besonderes Getränk. In den meisten asiatischen Ländern haben sich Rituale und Zeremonien rund um den Teegenuss entwickelt. Die Chinesen sprechen sogar von der „Teekunst“. Doch nicht nur das: Man sagt dem grünen Tee auch heilende Wirkung nach.

Der Mensch – ein Wasserwesen

Ohne Wasser kann ein Mensch nicht leben. Wasser ist eine allmorgendliche Wohltat. Doch wir machen uns kaum bewusst, wie sehr unser Leben am Wasser hängt. Dabei ist der Mensch ein wahres Wasserwesen. Deutlich wird dies schon beim ersten Wimpernschlag am Morgen. Mit dem Wasser der Tränenflüssigkeit benetzen wir mehrere Tausend Mal am Tag die Augen, sonst würden sie innerhalb von Minuten austrocknen. Wasser transportiert im Körper Salze. Rund einen halben Liter Wasser atmen wir über den Tag aus. Denn mit jedem Atemzug verlieren wir eine kleine Menge dieser faszinierenden Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff. Über einen Liter Wasser verlieren wir täglich über die Haut, auch wenn wir nicht schwitzen. Deshalb sollte man kräftig nachgießen. Am besten gleich morgens. Denn auch im Laufe der Nacht verliert unser Körper bis zu zwei Liter Wasser. Ein guter Richtwert sind ein bis zwei Gläser voll, damit der Körper nicht durstig in den Tag starten muss. Das Wasser ist wichtig, etwa um Salze wie Natrium oder Kalium transportieren zu können, und es löst Stoffe wie Vitamine oder Zuckermoleküle. Nahezu alle Zellen des Körpers benötigen Wasser für den Stoffwechsel. Wasser ist auch der Grundbestandteil des Blutes. In ihm schwimmen die Blutzellen durch den Körper, wodurch der lebensnotwendige Sauerstoff bis in den letzten Winkel gelangt. Auch Nährstoffe werden über das Blut dorthin transportiert, wo sie gebraucht werden – zum Beispiel in die Muskeln.

Aus (w) wie wissen

Schokolade

Bald naht wieder die Weihnachtszeit und die Verlockung ist groß, Schokolade zu essen. Auch Liebeskummer und Sorgen erhöhen den Schokoladenkonsum, wer kennt das nicht? Sie macht uns glücklich. Schuld daran ist der Botenstoff Serotonin, der im Zucker enthalten ist. Das Fett als Energieträger trägt ebenso zur guten Stimmung bei. Demnach macht jede Schokolade glücklich und schmeckt unendlich gut. Tu deinem Körper wirklich Gutes und bevorzuge die Bitterschokolade. Der hohe Kakaoanteil beinhaltet Flavonoide, die das Herz schützen und sogar den Blutdruck senken und den Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern können, wenn man möglichst regelmäßig nascht. Die dunkle Schokolade hat einen sehr geringen Kakaobutteranteil und ist weniger fett. Möglichst die Sorten über 70% bevorzugen. Unbedingt qualitativ hochwertige Bitterschokolade kaufen, wegen evtl. Schadstoffe. 2-3 mal die Woche ein oder zwei Stücke dunkle Schokolade dürft ihr euch gönnen!

Tomaten – Die Superpille vom Strauch.

Studien zeigen die Sommerfrucht in einem neuen Licht: Die kalorienarme Sommerfrucht hält schlank, schützt Herz und Hirn, stärkt Knochen und Immunsystem, kann Hautkrebs vorbeugen und macht sogar attraktiv. Der rote Farbstoff Lykopin gehört zu den sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken. Laut Untersuchungsergebnissen senken Tomaten das Risiko für Sonnenbrand um 40% und möglicherweise haben Tomaten sogar eine Anti-Krebs-Wirkung etwa bei Brusttumoren. Ganz sicher aber senken Tomaten unseren Cholesterinspiegel. Um Herzkrankheiten und Schlaganfall vorzubeugen genügt laut Studie schon ein einziges Glas Tomatensaft täglich. (Gelesen in Für Sie 15/2013)

Skipping für die Fitness

Seilspringen ist das perfekte Training. Neben Schnellligkeit, Koordination und Kraft verbessert es die Ausdauer. Nur 10 Minuten Skipping sind für Herz und Kreislauf so effektiv wie 30 Minuten Joggen. Fit for Fun

5000 Schritte für einen Latte

Der Durchschnittswert für alle Zubereitungsarten von Latte macchiato (Vollmilch, Halbfettmilch, mit Zucker oder ohne) liegt bei 150 Kilokalorien pro 200 ml. Bei einem Energieverbrauch von 0,03 Kilokalorien pro Schritt bräuchte es für unseren Latte satte 5000 Schritte. Wer gar keinen Sport treibt, sollte diese Kalorienbombe lieber meiden, sonst landet sie auf den Hüften. Unser Tipp: Trink stattdessen einen Espresso macchiato.

Fit for Fun

 

Ingwer als Kalorienkiller Weil Ingwer dem Körper ähnlich wie Chili so richtig einheizt, gilt er als Kalorienkiller. Denn Ingwer wirkt positiv auf die Verdauung: Er regt den Speichelfluss und die Magensäfte an und beschleunigt so den Verdauungsprozess. Das hilft beim Abnehmen und Entschlacken. Dafür gleich morgens nach dem Aufstehen zwei bis drei Gläser frisch gebrühten Ingwertee aus einer frischen (!) Ingwerknolle – nicht aus Pulver – trinken.

Fit for Fun

 

Radieschen

Die roten Wunderkugeln bestehen zu 94 Prozent aus Wasser und liefern deinem Körper viele nützliche Inhaltsstoffe. Beim Muskelaufbau helfen sie deswegen, weil sie die Sauerstoff-Effizienz des Körpers verbessern. Das heißt: Wer vor dem Training Radieschen isst, verwertet den vorhandenen Sauerstoff besser und powert nicht so schnell aus. Zusätzlich liefert das Gemüse Kalium, das für eine optimale Erregbarkeit der Muskeln und Nerven sorgt und nebenbei den Blutdruck regelt. Magnesium – von Sportlern wegen der entkrampfenden Wirkung geliebt – kommt ebenfalls in Radieschen vor und unterstützt deinen Wunsch nach wohlgeformten Muskeln. Aber Achtung: Radieschen nicht salzen, das schwemmt das Kalium raus!

Erbsen

Erbsen gehören zu den nährstoffreichsten Gemüsesorten und sind tolle Partner in Sachen Muskelaufbau: Sie liefern deinem Körper zum Beispiel Glutamin, was er unter anderem zum Aufbau von Körpergewebe (wie Muskeln) braucht. Auch Folsäure, Kalium, Magnesium, pflanzliches Eiweiß, Vitamin A, Vitamin B1 und Vitamin E stecken in Erbsen – ein Traum für die Muskeln, Nerven, den Mineralhaushalt und die Zellneubildung. Gleichzeitig haben Erbsen kaum Fett: In 100 g des grünen Gemüses finden sich nur rund 0,5 g Fett. Wichtig ist nur: Nicht zu lange kochen, sonst gehen die Inhaltsstoffe verloren. Lieber dünsten.

Himbeeren

Himbeeren gelten nicht umsonst als Power Food: Schon 100 g verwöhnen deinen Körper mit rund 5 g nahrhaften Ballaststoffen und einem Drittel des Tagesbedarfs an Vitamin C bei nur rund 34 Kalorien. Sportler schätzen vor allem die positiven Auswirkungen, die Himbeeren auf die Verdauung haben – denn nur, wer richtig verdaut, kann entspannt sporteln! Außerdem liefern die Beeren die Vitamine E, B1, B2 und B6 sowie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente – darunter Zink, Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium. Nicht zu vergessen das Eisen, das blutreinigend und blutbildend wirkt.

Erdnussbutter

Natürliche Erdnussbutter soll den Testosteronspiegel erhöhen und den Muskel-Aufbau beschleunigen. Nebenbei wird die Fettverbrennung angekurbelt. Erdnüsse gehören zu den Hülsenfrüchten und liefern ein Plus an Proteinen und ungesättigten Fettsäuren, während sie relativ wenige Kohlenhydrate haben. Achte aber bitte darauf, welche Erdnussbutter du kaufst! Das süße Zeug aus dem Supermarkt ist meistens mit Zucker und Transfettsäuren gestreckt und fällt damit als Muskel-Wunder aus. Greife lieber zu natürlicher Erdnussbutter aus dem Bioladen oder besser noch zu Nussmus (z.B. Erdnuss– oder Cashewnussmus von granoVita aus dem Reformhaus).

Harzer Käse

Kaum Fett, kaum Kohlehydrate, 30 g Eiweiß in 100 g Käse. Klingt gut? Ist es auch! Harzer Käse gilt als absoluter Fettkiller, da er selbst keines hat. Dafür steckt dein Körper das Eiweiß in seine Muskeln: Wer trainiert, ohne seinem Körper zusätzliche Proteine zuzuführen, kann keine Muskeln aufbauen. Am besten direkt nach dem Sport essen, dann bekommen die Muckis einen Wachstumsreiz und bilden sich. Pur ist das Muskel-Wunder aber nur bedingt zu empfehlen: Harzer Käse schmeckt sehr intensiv und ist deswegen nicht jedermanns Sache. Ein guter Tipp: Kleingestückelt im Thunfischsalat mit Paprika genießen!

Quelle: Cover Media